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| Holger Schweitzbergers Blog |
07.12.2011Nach dem Rollout Windows 7 kann es vorkommen, das nach der Anmeldung des Benutzers Hardware noch einmal als nicht installiert angesehen wird und der User aufgefordert wird, nach Eingabe eines administrativen Accounts die Treiberinstallation anzuschieben. Dies geschieht, wenn UAC eingeschaltet ist. Im Gerätemanager wird die Hardwarekomponente allerdings als erfolgreich eingebunden angezeigt. Oft tritt dieser Zustand bei ATI-Grafikkarten oder Bluetooth WIDCOMM auf. Hintergrund ist, das in der Registry der Wert ConfigFlags auf 0x00002000 gesetzt ist, damit wird nach Anmeldung eines Benutzers die Installation des Treibers neu angestoßen. Abhilfe dagegen schafft, mit Hilfe einer Registrydatei den Wert auf 0x00000000 zu setzen. Beispiel mit Broadcom WIDCOMM: Hinweis bei der Aufforderung der Treiberinstallation: newdev \\.\pipe\pnp_Device_Install_Pipe_1.{6fa4eef0-2598-4c5c-a8fc-f9850cd2192b} "usb\vid_0489&pid_e031\60d819e57ab4" Der nächste Schritt ist, sich den entsprechenden Registryeintrag zu exportieren ( HKML\SYSTEM\CurrentControlSet\Enum\USB\VID_0489&PID_E031\60D819E57AB4). Den exportierten Eintrag wie folgt editieren: Windows Registry Editor Version 5.00 [HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Enum\USB\VID_0489&PID_E031\60D819E57AB4] "ConfigFlags"=dword:00000000
Die entstandene Datei im SCCM-Tasksequenz nach der Bluetooth-Treiberinstallation mit regedit /s importieren. 29.11.2011Nach einer erfolgreichen automatischen Windows 7 - Aktivierung über den KMS erhält der Client seine Lizenz. Diese behält er maximal 180 Tage. In dieser Zeit muss er sich wenigstens einmal bei seinem KMS – Host gemeldet haben, um diesen Lizenzzeitraum zu verlängern. Standardmäßig nimmt er alle sieben Tage Kontakt zu seinem KMS auf. Erreicht er ihn, wir automatisch für die nächsten 180 Tage aktiviert. So weit so gut. Was passiert aber bei folgender Konstellation: 50 Windows 7 Clients im Unternehmen, davon 30 Laptops für den Außendienst. Alle Windows 7 Rechner wurden über KMS aktiviert, die Anzahl der erfassten KMS-Clients wird mit 50 angegeben. (slmgr /dli all). Die Laptops für den Außendienst werden versendet und sollen spätestens innerhalb des Aktivierungszeitraumes wieder Kontakt zum KMS aufnehmen. Nach zehn Tagen soll ein zusätzlicher Windows 7 Client aktiviert werden, was allerdings fehlschlägt. Ein Blick auf den KMS-Host verrät, das die benötigte Anzahl der Clients die zum Aktivieren benötigt werden, noch nicht erreicht sind. Aktuelle Anzahl: 10 Das bedeutet, KMS entfernt alle Clients die sich nicht innerhalb der vorgegeben Periode von sieben Tagen am KMS melden. Das ist in oben angeführten Beispiel der Fall. Was kann man tun? Am Besten wäre es, die Periode der Abfrage auf 180 Tage hochzusetzen. Das funktioniert aber nicht. Immerhin hat man die Möglichkeit, von sieben auf 30 Tage mit folgenden Befehlen zu erhöhen: slmgr /sri 43200 net stop sppsvc net start sppsvc Das ist zwar auch noch nicht optimal, aber wenigstens etwas. 17.11.2011Sehr oft erlebe ich, dass Computer nicht über die Computerzuordnung eingepflegt werden können. Das geschieht meist, wenn sich im SCCM noch ein identisches Objekt befindet. Obwohl vorher nach dem alten Objekt gesucht und keinerlei Einträge angezeigt wurden, taucht der angelegte Rechner nach dem Importvorgang in der gewählten Collection nicht auf. Deshalb empfiehlt es sich, eine Suchcollection anzulegen, in der die MAC-Adresse des jeweiligen Objektes abgefragt wird. Die Abfrage sieht wie folgt aus: select SMS_R_SYSTEM.ResourceID,SMS_R_SYSTEM.ResourceType, SMS_R_SYSTEM.Name,SMS_R_SYSTEM.SMSUniqueIdentifier,SMS_R_SYSTEM.ResourceDomainORWorkgroup,SMS_R_SYSTEM.Client from SMS_R_System inner join SMS_G_System_NETWORK_ADAPTER on SMS_G_System_NETWORK_ADAPTER.ResourceID = SMS_R_System.ResourceId where SMS_G_System_NETWORK_ADAPTER.MACAddress = “xx:xx:xx:xx:xx:xx"  Hat man den gewünschten Eintrag gefunden, kann man das Objekt direkt in die neue Collection einbinden oder aber löschen und neu anlegen. 03.11.2011Um möglichst wenig Tasksequenzen bei einem Betriebssystem-Rollout zu verwenden – am Besten nur eine einzige – müssen in der Tasksequenz hardwareabhängige Abfragen erstellt werden, um z.B. die Treiber Pakete oder Dienstprogramme zu verteilen. Im SCCM werden dazu wmi-Abfragen verwendet. Als erstes benötigt man den Hardwaretyp seines Gerätes, den erhält man folgendermaßen: Aufruf von Kommandozeile: wmic csproduct get name  Der Name lautet: 40624MG (Lenovo W500) und wird nun als Abfrage in die Tasksequenz eingebaut. In diesem Beispiel wir ein Treiberpaket einem ganz speziellen Hardwaretyp (LenovoW500) zugeordnet In der Tasksequenz wird ein Treiberpaket erstellt  In der Registerkarte Optionen eine neue WMI-Abfrage mit folgendem Inhalt erstellen: SELECT *FROM Win32_ComputerSystem WHERE Model LILKE “%40624MG%”  In der Testphase kann der Punkt Continue on Error aktiviert sein 
09.12.2010Standardmäßig sind alle Office 2010 VL-Versionen mit einem KMS Schlüssel installiert. Das bedeutet, man kann sie ohne die Eingabe eines Produktschlüssels installieren und muss nur dafür sorgen, das sie sich innerhalb von 30 Tagen an einem KMS-Server aktivieren. Ist dies geschehen, muss der Client nach spätestens 180 Tagen seine Aktivierung beim KMS Server erneuern. Um einen KMS Server (KMS Host) zu installieren muss das Microsoft Office 2010 KMS Host License Pack installiert werden. Voraussetzung dafür sind die Betriebssysteme Windows Server 2003, Windows 7 VL oder Windows Server 2008 R2. Er kann auch zusammen mit einem KMS Host für Betriebssystem auf einer Maschine installiert werden.   Nach der Installation muss der KMS Produktschlüssel eingetragen werden, der danach von Microsoft online oder telefonisch aktiviert wird. Für den KMS Host war das die einzige Kommunikation mit einer Aktivierungsstelle. Ab diesem Zeitpunkt ist er allein verantwortlich für die Aktivierung der Office-Clients Damit der KMS Host mit der Aktivierung beginnt, sind mindestens fünf Clients mit Office 2010 im Netzwerk erforderlich. Der KMS Host überprüft dabei die Office CMID (Client Machine ID) der Applikation und ermittelt so die Anzahl der vorhandenen Clients. Gleiche IDs werden als ein Office Produkt gesehen und damit nicht hochgezählt. Deshalb ist es bei Verwendung eines gesysprepptes Images vorher unbedingt erforderlich ein Rearm für Office 2010 durchzuführen. Das bewirkt, das die vorhandene CMID gelöscht und damit für jeden Computer nach dem Start eine neue angelegt wird. Um die aktuell erfasste Anzahl vorhandener Office Clients zu ermitteln, kann der Befehl slmgr /dli all verwendet werden. Eleganter allerdings ist VAMT 2.0 
08.12.2010Die grundlegende Architektur für die unbeaufsichtigte Installation hat sich im Vergleich zu Office 2007 nicht verändert. Es besteht weiterhin die Möglichkeit über eine handisch editierte xml-Datei oder eine automatisiert erstellte msp-Datei die gewünschten, vordefinierten Einstellungen zu verteilen. Neu hinzu gekommen ist die Einstellung für den KMS (Schlüsselverwaltungsdienst). Diese Möglichkeit besteht nur bei Volume License Versionen.  Die Vorgehensweise bei der Aktivierung über ein Office KMS-Host finden Sie hier. 02.12.2010Um bei Office 2010 die Aktivierung hinauszuzögern oder eine neue CMID (Client Machine ID) anzulegen kann eine Rearm durchgeführt werden. Bei 32-Bit Versionen wird im administrativen Modes folgende Programmzeile aufgerufen: | %ProgramFiles(x86)%\Common Files\Microsoft Shared\OfficeSoftwareProtectionPlatform\ospprearm.exe | Ein Rearm kann maximal fünf Mal durchgeführt werden, Office ist also ohne Aktivierung 180 Tage nutzbar. 30.11.2010Um ADMX-Dateien auf einen lokalen Rechner zu importieren, kopiert man diese Dateien in das Verzeichnis %WinDir%\PolicyDefinitions. Wollen sie einen zentralen Speicher, GPO in Domänen, verwenden, kopiert man die Dateien nach %WinDir%\SYSVOL\sysvol\<Domäne>\Policies\PolicyDefinitions\<Sprache> 08.06.2009Das Update von Windows 7 Beta nach RC schlägt beim Kompatibilitätstest fehl. Abhilfe schafft eine Änderung in der Datei cversion.ini. Diese befindet sich im source-Verzeichnis der Windows 7 RC Installations-DVD.
Hier muss der der Eintrag MinClient von 7077.0 in 7000.0 geändert werden:
06.05.2009Nach einer Neuinstallation von Windows 7 RC x86 deutsch (Build 7100) und darauffolgenden sysprep kann es zu der Fehlermeldung:
"Schwerwiegender Fehler … " kommen.
Grund dafür ist der "Windows Media Player-Netzwerkfreigabedienst".
Wenn dieser gestoppt ist, klappt's auch mit dem sysprep
net stop wmpnetworksvc
| Im Webbrowser anzeigen | /_layouts/images/ichtmxls.gif | /HS/_layouts/xlviewer.aspx?listguid={ListId}&itemid={ItemId}&DefaultItemOpen=1 | 0x0 | 0x1 | FileType | xlsx | 255 | | Im Webbrowser anzeigen | /_layouts/images/ichtmxls.gif | /HS/_layouts/xlviewer.aspx?listguid={ListId}&itemid={ItemId}&DefaultItemOpen=1 | 0x0 | 0x1 | FileType | xlsb | 255 | | Snapshot in Excel | /_layouts/images/ewr134.gif | /HS/_layouts/xlviewer.aspx?listguid={ListId}&itemid={ItemId}&Snapshot=1 | 0x0 | 0x1 | FileType | xlsx | 256 | | Snapshot in Excel | /_layouts/images/ewr134.gif | /HS/_layouts/xlviewer.aspx?listguid={ListId}&itemid={ItemId}&Snapshot=1 | 0x0 | 0x1 | FileType | xlsb | 256 |
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MVP Award 2012
[02.01.2012]
Fabian Moritz
SharePoint 2010; SharePoint Magazin; MVP; CeBIT 2012; SharePoint Conference 2012; Basta! 2012; SharePoint konferenz 2012
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